Ein spannendes und zukunftsweisendes Thema stand kürzlich an der Sommerschule in Langkampfen auf dem Programm: Katharina Huber vom Regionalmanagement KUUSK war zu Besuch und gestaltete mit den Schülerinnen und Schülern mehrere lehrreiche Einheiten rund um das Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit.
Was kann unser Dorf fürs Klima tun?
Der Klimawandel ist ein globales Problem – doch was können wir direkt vor unserer Haustür dagegen tun? Genau dieser Frage ging Katharina Huber gemeinsam mit den Kindern auf den Grund. Anschaulich und kindgerecht erklärte sie, wie wichtig der Beitrag einzelner Gemeinden, Dörfer und Regionen ist. Die Kinder lernten, dass auch kleine Schritte vor Ort eine große Wirkung auf die Welt haben können.
Junge Forscherinnen und Forscher entwickeln eigene Projekte
Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv: In Gruppen entwickelten sie mit viel Kreativität und Engagement eigene Projektideen für den Umwelt- und Klimaschutz in der Region.
Demokratie hautnah: Der „Bürgermeister“ entscheidet
Ein besonderes Highlight bildete das abschließende Rollenspiel: Ein Schüler schlüpfte in die Rolle des „Bürgermeisters“ und stellte sich ein Team aus fachkundigen „Beraterinnen und Beratern“ an die Seite. Die Teams präsentierten ihre ausgearbeiteten Klimaschutz-Projekte, woraufhin der „Bürgermeister“ und sein Beraterstab die Ideen auf Herz und Nieren prüften und schließlich das beste Projekt auszeichneten.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Katharina Huber und dem Regionalmanagement KUUSK für den inspirierenden Besuch und die wertvollen Einblicke!